

Hier finden Sie Neuigkeiten zu den Themen Brennstoffzellen, Bioenergie, Biomasse, Bio-Wasserstoff, Bioenergie-Dörfer und mehr - schauen Sie doch einfach öfter rein. Termine für weitere Vorträge finden Sie unter Vorträge + Termine.
Frühere Neuigkeiten finden Sie jetzt im » Neuigkeiten-Archiv (15.02.2010)
» Ringvorlesungen über Wasserstoff, Biomasse und die Herausforderungen des Energiewandels im Wintersemester 2009/2010 an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) im Studium generale. Ab 14. Oktober 2009 bis 27. Januar 2010, jeweils mittwochs 17.15 Uhr im Laborgebäude Naturwissenschaften, Gustav-Freytag-Straße 41a, Raum LNW006. » Weitere Informationen, Programm und Termine mit Themenübersicht direkt bei der HTWK Leipzig
» Krieg oder Biowasserstoff?
» Die Vorträge in der Reihe „Biowasserstoff oder Krieg“ können auch live am PC verfolgt werden: http://webconf.htwk-leipzig.de/bastian jeweils mittwochs ab 17:15 Uhr.
Vorträge von Karl-Heinz Tetzlaff finden am 28.10. und 9.12.2009 statt.
» Die ausführliche Terminübersicht
mit Themen der Vorträge und Links zu den Folien
der bereits gehaltenen Vorträge ist online. Dort finden Sie
auch Fragen und Antworten aus der Vorlesung
» zur
Übersicht direkt bei der HTKW Leipzig (30.10.2009)
» Gründung der Initiative Unsere Zukunft Bio-Wasserstoff in Groß-Bieberau geplant. Die Gründung ist für Oktober/November 2009 vorgesehen. Die Initiative sucht Personen, die bereit sind, ihr Know-how einzubringen und eine bessere Zukunft mitgestalten möchten. » mehr
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» H2-Wankel: Schüler des Aachener Inda Gymnasiums entwickeln zusammen mit ihrem Lehrer einen wasserstoffbetriebenen Wankelmotor. » mehr
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» Neue Rubrik 'Wie beginnen?' wurde eingefügt - 14.03.2009
» TV-Beitrag von ATV.at: http://atv.at/contentset/17158/97047 - 09.03.09 - Energiestadt Güssing
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» Unterstützung für Biowasserstoff jetzt
auch im Salzkammergut:
» Biowasserstoff.org -
Verein zur Förderung der unabhängigen
Energieversorgung im Salzkammergut.
Die hervorragend gestalteten und sehr informativen Webseiten des Vereins
sind online.
Anschauen
- mitmachen - die Idee des Biowasserstoffs weiter verbreiten! 28.02.2009
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» „Bioenergie-Region Amt Molfsee“: Amt vergibt
erste Aufträge für Entwicklungskonzept.
Pressemitteilung vom 23.01.2009. » mehr (PDF,
ca. 54 kB) » Weitere
Informationen zu akku-molfsee
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» Russlands wahres Gesicht: Gas-Lieferstopp zeigt
Abhängigkeiten.
Gazprom (Russland) stoppt Gaslieferungen - auch Deutschland ist
betroffen. » mehr
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» Es geht voran - die Hochschule Esslingen hat nach 15 Monaten Planung, Konstruktion und Werkstattarbeit am Montag, 15.12.2008 den „Hydrosmart“ vorgestellt. » mehr
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» ÖKO-Test Spezial Umwelt & Energie zitiert im Beitrag 'Wasserstoff: Schöne neue Welt' Karl-Heinz Tetzlaff. (27.11.2008). Sie finden den Beitrag und viele weitere in der aktuellen Ausgabe von ÖKÖ-Test Spezial. Hier können Sie dieses Zitat als PDF lesen.
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» Vereinsgründung „H2Works” am 17.11.2008 in Aachen, mehr unter H2Works.
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» NEU: Engagierte Jugend - Drei Aachener Schüler engagieren sich im Europäischen Wissenschaftsparalemt und bringen die Idee des Biowasserstoffs dort ein. Mehr unter H2Works.
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akku molfsee: „Das Scheffer-Verfahren – Biogas
ohne Monokulturen.“
Voller Tank oder voller Teller?
Vortrag am 24.10.2008, um
18.00 Uhr im Gemeindehaus der Thomaskirche in Schulensee » Einladung
und Übersicht (PDF, ca. 78 kB) » Weitere
Informationen zu akku-molfsee
akku molfsee: „Energiemanagement im eigenen
Haus. Was kann ich dafür tun?“
Ein Vortrag von Dipl.-Ing. Rolf Hupka, Flintbek vom 26.09.2008 - als
PDF, ca. 79 kB
„Umweltfreundliche
Autos - geht das überhaupt?“ - Podiumsdiskussion vom
04.07.2008,
Landesverband
Sachsen Bündnis 90/Die Grünen, Dresden - Ein Bericht von Torsten Pörschke
Bericht von Michael Anton über
den Vortrag vom 21.05.2008 zu den Themen:
Biomasse - die Energiequelle der Zukunft?
Biomasse - die Energiequelle der Zukunft? Referat am 21.05.2008 in Griesheim
'Was kann ich schon machen?' - Bericht über den Vortrag
von Dipl.-Ing. Karl-Heinz Tetzlaff am 17.03.08
von Michael Anton -
20.03.2008
AKKU Molfsee (ArbeitsKreis Klima und Umwelt - Molfsee) gegründet - 02.03.2008
NOW - Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie gegründet und online - 02.03.2008
Lukoil (Russland) stoppt Erdöllieferungen nach Deutschland - 23.02.2008
Aus mit billigem Erdöl - 22.02.2008
Bund startet Milliardenprogramm für Brennstoffzellen-Antriebe - 16.02.2008
AKKU Molfsee (ArbeitsKreis Klima und Umwelt - Molfsee) gegründet
Es geht voran. Am 22.02.2008 wurde in Molfsee der ArbeitsKreis Klima und Umwelt mir einem Vortrag über Energie und Nachhaltigkeit gegründet. Ein großer Erfolg! An die 50, z. T. sehr fachkundige Zuhörer waren gekommen. Viele von ihnen wollen aktiv mitarbeiten, so auch der Geschäftsführer der Versorgungsbetriebe Bordesholm , einem regionalen Energieanbieter in unserer Gegend und ein ehemaliger Staatssekretär. Auch die hiesige Presse hat ausführlich darüber berichtet.
Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg und werden berichten, wie es weiter geht.
Auf einer separaten Seite finden Sie weitere Informationen und eine Pressemeldung.
NOW - Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie gegründet und online
02.03.2008
Die in unserer Meldung vom 16.02.2008 genannte "Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW) in Berlin" ist inzwischen gegründet und die Webseiten sind online. Jetzt hoffen wir, dass die Pläne zügig umgesetzt werden und auch den erhofften Erfolg bringen. Wir werden die weiteren Entwicklungen verfolgen. Einen Link zu NOW finden Sie auf unserer Linkseite.
Lukoil (Russland) stoppt Erdöllieferungen nach Deutschland
Wie mehreren Pressemeldungen zu entnehmen ist, hat der russische Erdölkonzern Lukoil seine Lieferungen nach Deutschland im Februar erneut gestoppt. Das Unternehmen will durch die Unterbrechung bei dem deutschen Generalimporteur für russisches Öl, Sunimex, höhere Preise erzwingen. Lukoil sollte diesen Monat ursprünglich 520.000 Tonnen Öl durch die Pipeline "Druschba" (Freundschaft) nach Deutschland liefern.
Der Lieferstopp erinnert an das vergangene Jahr: Im Juli 2007 hatte Russland seine Öllieferungen nach Deutschland stark gedrosselt, bis sich der Zwischenhändler Sunimex bereiterklärte, mehr Geld für das russische Öl zu zahlen. Einige Monate vorher gab es zudem einen dreitägigen Lieferstopp. Dieser löste heftige politische Diskussionen über die Verlässlichkeit der Energielieferungen aus.
Die Druschba-Pipeline verläuft von Russland über Polen und Weißrussland nach Deutschland. Durch die Leitung bezieht die Bundesrepublik etwa ein Fünftel ihres Ölbedarfs.
Auch diese Meldungen zeigen wieder deutlich die Abhängigkeit Deutschlands, die so schnell wie möglich durch den raschen Ausbau von Bioenergie/Biowasserstoff verringert werden muss.
Aus mit billigem Erdöl
Zitat - Quellen: http://www.sonnenseite.com / Hans-Josef Fell MdB 2008 20. Februar 2008 Aus mit billigem Erdöl Die OPEC kann nicht mehr! Offiziell spricht die OPEC davon, dass sie die Förderung zurück fahren muss, da zu viel Erdöl auf dem Markt sei. In Wahrheit ist es umgekehrt. Die OPEC kann ihr Fördervolumen nicht mehr aufrecht erhalten und muss deshalb die Förderung drosseln. Längst ist das OPEC-Land Indonesien zu einem Erdölimportland geworden und auch andere OPEC-Länder haben ihr Fördermaximum überschritten. Noch 2003 hatte die OPEC versprochen, mit ihrer Förderpolitik die Erdölpreise in einem Korridor von 20 bis 30 Barrel halten zu wollen. Die Menge des weltweit geförderten Erdöls kann offensichtlich die gestiegene Nachfrage nicht mehr stillen, was die Preise weiter nach oben treiben wird. Offensichtlich haben die kritischen Erdölgeologen wie der Energy Watch Group Recht, dass weltweit gerade das Maximum der Erdölförderung überschritten wurde. Wir brauchen dringend eine nationale Task Force, die sich mit den Auswirkungen der Erdölverknappung beschäftigt und den Ersatz mit der einzigen realen Lösung - Erneuerbare Energien und Energieeinsparung – schnell und kompromisslos organisiert. Ganz nebenbei würde dies auch wirksamen Klimaschutz bedeuten. Andernfalls droht Deutschland in eine gigantische Wirtschaftskrise, mit gravierenden sozialen Auswirkungen, zu stürzen. Gebetsmühlenartig beschwichtigen OPEC, Shell, BP, Exxon es gäbe in den nächsten Jahren oder gar Jahrzehnten noch genügend Erdöl, um die weltweite Nachfrage zu befriedigen. Aber genau dies ist falsch. Auch viele Ökonomen und Wissenschaftler machen seit Jahren hilflose Prognosen über den Ölpreis, in der Überzeugung, es gäbe ja keine Engpässe. So hatte die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris noch im Jahre 2004 für das Jahr 2008 einen Preis von 22 Dollar pro Barrel prognostiziert. Angesichts des heutigen Preises um 100 Dollar eine dramatische Fehleinschätzung mit gravierenden ökonomischen Folgen. Es wird höchste Zeit, dass sich Medien, Politik und Analysten endlich mit der wahren Ursache der Erdölpreissteigerungen beschäftigen: Der weltweite Rückgang der Verfügbarkeit von Erdöl. Zitat-Ende |
Leugnen, Lügen, Verdrängen, auf Zeit spielen, den Kopf in den Sand stecken.
Doch die Wahrheit kommt ans Tageslicht. Peak-Oil ist heute, der Abstieg der Ölförderung steht bevor.
In unserer 4. Ausgabe des Biowasserstoff-Magazins haben wir bereits darauf hingewiesen. Die Tatsachen haben uns jetzt eingeholt. Nun muss endlich, entschlossen und schnell gehandelt werden.
Erste Schritte sind getan, wie der Start des Milliardenprogramms durch den Bund zeigt. Weitere Schritte müssen rasch folgen. Vor allem müssen jetzt alle zusammenarbeiten und nicht gegeneinander!
Bio-Wasserstoff muss schnell auf den Weg gebracht werden.
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Bund startet Milliardenprogramm für Brennstoffzellen-Antriebe
Zitat: 16. Februar 2008, 14:25 Bund startet Milliardenprogramm für Brennstoffzellen-Antriebe Berlin (dpa) - Der Bund startet ein milliardenschweres Programm, das marktfähige Brennstoffzellenantriebe unter anderem für Autos, Busse und Schiffe bringen soll. «Anders als in den USA oder Japan fehlte bisher ein gezieltes, mehrjähriges Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Programm, das die Grundlagenforschung zur Marktvorbereitung führt. Diese Lücke schließen wir jetzt», sagte Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) der «Welt am Sonntag». Sein Ministerium stellt dafür in den kommenden zehn Jahren 500 Millionen Euro zur Verfügung, die Industrie beteiligt sich in gleicher Höhe. Weiteres Ziel sind Brennstoffzellen-Geräte für Haushalte und die Energieversorgung. Das Bundesverkehrsministerium gründet am 18. Februar die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW) in Berlin, die zentraler Ansprechpartner für die Branche sein soll. (Der Bericht lag dpa in redaktioneller Fassung vor.) Zitat-Ende |
Es tut sich was! So langsam wachen unsere Politiker auf - ein Hoffnungsschimmer am Horizont.
Wenn man Brennstoffzellen fördert, macht das nur Sinn, wenn eines Tages auch (genügend) Wasserstoff verfügbar ist. Vielleicht begreifen die Verantwortlichen der Politik auch noch, dass Bio-Wasserstoff die beste Lösung ist und fördern ihn.
Wir werden die Gründung und Aktivitäten der 'NOW' beobachten und weiter darüber berichten.
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